Wie jede Jahreszeit anderes hervorbringt, sich anders anhört, anders riecht, sich anders anfühlt – davon bin ich immer wieder aufs Neue begeistert. Als studierter Förster und zertifizierter Waldpädagoge begleite ich schon viele Jahre Menschen aller Altersgruppen in den Wald. Es ist kaum spezielles Lehrmaterial notwendig; es genügt, den Blick auf Einzelheiten im Wald zu lenken und wir staunen über die Großartigkeit der Natur. Dabei ist der Wald ein Miteinander und Füreinander von Pflanzen und Tieren. Der Wald lehrt uns Menschlichkeit: Jedes einzelne Teil ist bedeutend und nur zusammen sind wir wirklich stark.
Annemonen kommen im Frühling mit als erste durch den braunen Boden. Foto: Rainer Schwab
Ein Perlmuttfalter. Foto: Rainer Schwab
An diesem Nest auf dem Boden wurde schon geräubert. Foto: Rainer Schwab
Ein Käfer unterwegs. Foto: Rainer Schwab
Hirschholunder leuchtet kräftig rot durch den grünen Wald. Foto: Rainer Schwab
Pilz an einem Nadelbaum. Foto: Rainer Schwab
Ein Feuersalamander unterwegs! Foto: Rainer Schwab
Maronenröhrlinge? Um Pilze sicher zu bestimmen, muss man daran riechen. Foto: R. Schwab
Ein Mädchen nimmt Kontakt auf mit einem Fuchsfell. Foto: Rainer Schwab
Wenn es schneit, tragen Blätter und Äste ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts … Foto: Dorothea Müth
Von oben zwitschert es … der Frühling kommt. Foto: Rainer Schwab
Am Stumpf einer gefällten Buche schlagen im Frühjar wieder neue Blätter aus. Foto: Klaus Reiner